GESCHRIEBENE CHRONIK

Geschriebene Chronik 1976

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Chronik 1976

– Ausgehend von der Tatsacherclasr un die Jahrecwende
la ungerer Region neisü keine nennenswerten Begebenhei-ten
wahrzunehoeen rindrhriLI ich diesnal nit Äufzeicbnun-
gen des tletters beginnen.Ich glauberdiese Art eineal
len zu dürfenrala ja öftert xenn di.e Leute gegenseitig
sich nichür zu erzählen wissen, ihr Gespräch bein l{etter
beginnt oaier endet.Aber nur keine AngstrSie werden auch
noch anderes zu hören bekoronenrda der Chronist ja nieht
die Aufgabe hat,zu c chreiben, dalni t dann einlal ein hund-
ertjähriger Kalencier Ei.t entsprechentlen ldetterprognosen
erstellt verden kann. Der üanuar begann nit Fros t teoperaturen von -10 Gra aber für die Ku1üuren enüstand dadurch kein SchadenC Dies
KäIte dauerte nicht allzulange und der llärz bescherte
ons angenehnes, warnres FrühI ingswe t ter. Der Wonaenonat üai
hingegen endete rskalt. Zu.:annen [it dem nur opärIich
anfallenden Schnelzwasger entetantl in vergangenen Jahr
keine Hochwassergefahr.In gegent e il
, tturch grosse Hitze in Juni und Ju1i. entstand im Donner !{assernangel. Unsere
landwirte waren genötigtrfür die gon tler Dürre betroffen-en hulturen Wagser aus dem .Bodensee zu holen und auf den
Aabauflächen zu verteilen.Durch den Unstandrdacs wir un-ser
Trinkraaser aus den See beziehen, nus s ten vi.r unsern
lasserverbrauch nicht einzuschränken, im Vergleich zu an-dern
Regionenrdj.e nur auf vtuell-und Gruadwasser angewie-
sen sind.äber trot,z cliecer $onnerhi.tzervon welcher die
Kulturen teil-weise profitieren konnten und frühzeitige
drnten erwarten liessen, zeigte der Herbst iriecter andere
Seiten.Der Tenperaturuas turz iü August henmüe dle l^ieiüer-entnicklung
und die Erntearbeiten unrerer tandwirte zog
slch lange hinauc.{us den prophezeiüen Wein des Jahrhun-
dertc trurale nur eine Durchschni t tsqual i tät.
Än 15.Januar trafotr aich Interesgnten im Weicsen
Rögsli uD den Verein der !{aa eerspo r t freunde zu gründen.
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lfuch den Nanen zu schl i eseen, könnte nan glaubenrdieeer
Verein sehe nur seine Aufgabe in Zusamnenschluss von Per-sonon
nit rportli.chen Interessen. Freil i ch tler Hauptgrund
liegt in dieeer Ri chtung. Erfreu.t.l cherwe i te wol}en sie sic
aber in Zugannenarbeit nit den Behörden auch für die Er-haltung
untl Gestaltung der Uferlandgchaften einletzen.
runtsr verstehen cie,alass dac Seeufer nicht nur für ein-zelne
Ans tö eser, tondern cler breiten Oeffentlichkeit zu-gängj.
g eein soltrdurch ErrteLlung von Spazierwegea längs
den See und enüsprechenalen Anlagen.Wir wo]len hoffenrdass
dieses ZleL erreicht wird.
Schon jahreLang rar die Telephonzent rale ilorrchach
blg an di.e Crenze der Lei. gtungsanschlüese
ausgelaeteü. Un dlesen Unstantl abzuhel fen, wurde die neue Zentrale War-tegg
gebaut . Nebgt,anderen Abcchnitten wurde auch unser
Dorf und aeine Ungebung nit diesen Neubau verbuatlen.Ur
tllese Uodisponierung derHauganachlüsee- vollsüehenr’zu kön-nenltrar
eine &ill1egung der Apparate nötig.Für das ganze
Dorf bestanden für diese Zeit nur 2 TeI ephonanschLügse,
weLche vor Beginu cler allgenei.nen Arbeiten ungeschaltet
lrurden.Für die Une tellungsarbei ten waren 24 Stunden ange-retztrwar
auch eingehalten wurde.A! Abend dea ?rI’ebruar
konnte wieder einzelne Abonnent seinen Apparat nit aler
neuen Nunner benützen.
AE äbend des 8.}-ebruar erfreute die Mus ikgesell- schaft
Al tenrhein-S taact die Bevölkerun€ niü einen Kouzert in der
ev.Kirche.DaB DargehÄüeae.’leugte von ei.nen gewisaen Kön-nen
und den Willenrdie tsevö1k eruag einmal in dierer ge-
fä1ligen Art anzusprechen. Schade nurralaae die Bönwohner
filr solche Darbletungen nicht nehr Interesse zeigen.
inale der gle
j.chen
Monats war e! soweitrdass die
6e-führten
VerhandLungen zwischen tler !-l ugsportgruppe und
den riigentüner deg FJ.ugplatzes Altenrhein zu ei.ner äj.eder
aufnahne des Spo rtflugbe t riebes führüen. Alterdings isü
dieeer Betrieb gegenüberder Zeit gor dem Unterbruch inner noch ziemli.ch bescheiden.Aber störenal lst er auf alle 3ä1Ie nicht, Ve re in IJassersport-Fre unde Telephonzentrale Wartegg K i rchen Konzert clurch Musik Flugsport_ bet reibJ ulil“äun Raiffeieen bank Schil fbrand
Eade ltärz fantl die Haup tversamrrl-ung der Staader Dorf
bank staät.Bank tönt zwar etwas VielsagendrAber inmerhin
in der 25-jährigen Tätif,keiü hat sich aus beBcheitlenen A
fängen eine ganz angehnliche Entwicklung ergeben,zeigt
cloch die Kassarechnung einen Jahresuleatz vot 55 lr1i1Iio.
Franken.Das Jubiläum nurde denn auch mit einer becrchei-denen
l’eier verbundenrdie von ansehnlichen Zabl intere€-
s j. er ter F{iüglieder beaucht wpr-
Etwas benühend erschein{bs, dass a1ljährlich Eich r;.: r,
riederholende äufrufo uncl lrlahnungen nissachtet werden,
inden inner wleder im Frühjahr durch Unachtsankei.t ocler
l’lutwilligkeit grosse l’Iächen des noch vorhandenen oder
sorgsan gepflegten Schilfbestandes durch Brände zerstört
verden.Dj.ese FälIe haben naturschutznäss ig besondere A
wirkungen, inaleD eine Unmenge Kleintiere und J,ebewesen,
welche in Schllf wohnenr erbärrnLich zu Grundegehen, weil
sle Deistens nicht mehr flücbten können.So geschah es au
j.m vergailgn Mai. Un noch grösseren Schaalen in der Natur
und der t{ej.üeren Ungebung zu verhütenr!{ar es nötigrdass
die Feuerwebr einschreiten nussüe.Und ner zahlü all di.e
Untrlebe welche eug
golcher
I’ahr1ässigkeit entstehen?
ll/ir nit unseren Steuergeldern.
Auf den
J.Mal war die Bevölkerung zu einerausaerord_
ö./.
entlichen des freui.willigen Arnenverein ThaI eingeladen.
EB sgl1te darUber entschieden werden,ob diese nehr a1s
100 Jahre alte I’ürso rgeins ti tution weiter beeüehen,oder
die finanzielen [j.ttel der neugegründetea Kranken_und
Heinpfl.ege zur Verfügung gectellt werden sollen. Bei der
ssinerzeltigen Gründung dea !’AV waren ganz sicher andere
Lebensbedingungen und Verhälni.gse anzutreffen als ln uE-cerer
heutigen Zeiü.In
a]1 den Jahreneelnes BesteheD a
uar der Armenverein auf dag !{ohlwo1len der BevöLkerung
und ileiträge von }-i.rmen und Geneinde angewiesnrun nit
den erhaltenen llitteln NotLeidenden Gene iadebewohnern
helfen zu können,,{1e auch in all den vgrherigen Jahren
ausleerten.
zeigte die 8evälkerung kein besonders Interesse
Versannlung.Die Erschienenen yaren
neieü speziel
an dieee
Inüere
sierterwelche ein besonderes Interesse aneinerulgesüal-tung
rünschten.Das Abs tinnungsergebni s fiet nach clen Di
kueionen deloentsprechend aug.Der lreiwlllige Arnenverein
wurtle aufgelöct und steLIt sein Vermögen der Kranken-unal
Heinpflege .Thal-Lutzenberg zur Verfügung.Dass alie
Ietztgenannte
yareinigung
überlegt und gut arbeitet, zeig
te die gej.t
ei.nen Jahr bestandene Tätigkeitrnur yar sie
ebenauf derauf angeriesen, einer finanzlelle Grundlage
zu erhalten.Da aiiese Inetitution in zeitgenässer Art und
deilezu arbeiten gewl1lt lsürkonnbe die Finanzenübergabe
von den Anwesenden nur
6utgeheigsen verden.
Obwohl Boa!t jahreezei.trnässigder
Badeplaüz ceine be-sondere
zreckbestinmung hat, un diese Zeit war er irn ver-gangenen
Sonoer unbenüt zbar. Durch Geneindebes chl usc
goll_
te er auagabaut werden untl alelnentspre chenal führten Last-wagen
{uffü}lnaterial von überallher auf das Gelände.
Baunaschinen und teil,weise auch lrbeiter verteilten ttie-se
Erdnaasen.tsis zulr nächsten Sonner collen die Absch1
Arbeitengegen den See hin und die übrrge ?latzgestaltung
beendet eeinrdamit die Bevölkerung clas Seebad rieder be-nützen
kann.
In Juli feierte dae Städtchen rlheineck das i.test sei
?o0-jährigen Des tehens. Nj.cbt nur aus Freude arnfesten,
rondern auch aue nachbarlichsl Synpathi.e raren viele
Besucher unaerer Dorfgerne ins chaft dort zu treffen.Dae
0rgani sa t ionskoni tee hatto keine Mühe gescheutruo die
tsesucher nicht zu enttäuechen.
Gewitzigt durch unllebea&e Erfahrungen sollte die
lundesfeier 1976 nlcht durch l{i t üerungcelnflüsse geetört
werden.Un dies zu ernögli chen, änerbo t sich der Kägerei-wLrtrHerr
Loherrseia für die Buchenerkilbi auf aej.nen
Platz aufgeatelltes Zelt auch für aiie Bundeefeier zur
Verfügung zu steLlen.Die lllawohner wurden auf diese Mög-glichkeit
aufnerksan genacht und ran, dann aueb frohrein
Dach über clen Kopf zu habenrale die Wolken ibren Balasü
Aufl ö sung
l-reirill ige
Armenvere ir
Tha1.
See-Ufer
und
Badeplat z-
Aufrcbüüt-ung
8′>
Rhlnegge r-
feet
Bundee-
feier
0Iynpische
Aus ze i chBung
Kanüonaler
J ugendriegen
tag
U rnengänge
und
Cene ind e ra t I
idahlen
Dorfplatz
Buchen
An ,l.Ju1i freute sich die Altenrhei-ner devö}ke
nit $talter Steiner und seinen Tean über die gut gelunge-ne
Beteiligunt an der uiynpiade in kaaadischen liontreal.
Die Distip.in des Tornado-SegeLnr war zun Brsten üal:an
einer 0lynpiade zugelaesen. Wal ter liüeiner konnte zrrar
gegen die rjlite nicht eine üedaill.e erkänpfenrvohl aber
kehrte er nit einer guten olynpischen Auszeiehnung von
ciiesen ilettkänpfen zurück.Diesee drelgnis wurde in Dörf-chen
.Altenrhein gebührend ge fei er t.
Uncer initiativer Turnverein versteht es inrner nie-der
regionale oder kantonaLe fettkänBfe als Organicator
ia unger Dorf zrr ziehen.So war es auchral.s Anfang Sep-tenber
der kantonale Jugendriegentag auf den Sportanla-gen
in Euchen ausgetragen rurde.Die Organlsatoren scheu-ten
keine tlühe uu diesen Nachwuchs turnern und Mädchen
ein angenehnes .!’est zu bietenrobwohl clas |fetter nicht
von der besten Seite nitspielte.
In i,aufe der Jahres waren die $tinmbürger und Bür-gerinnen
6 n:i} aufgerufen ihr Stinm-und Wahlrecht an den
Urnen zu bekunden.Meist weren eicigenö ss i sche, knltonale
unil Geueindeangel egenhei ten nj.t dengelben Urnengang zu
erledigen.l{enn cuch nicht überwäl ti.gend, ab er ni-t 57r8fi
Stinnbeteifigung verlrochfen die Gene inderatswahl en von
26.Septenber das Stinrnvolk an Deisten zu nobi.lisieren.
D1e vorangegangene Papier-uncl hiortflut liessen aber auch
eine rege Beüeiligung erwarten.Ohne Nanen 2u nennen,
will ich nur ernähnenrdaco nit tlieeen Urncngang neue
Köpfe in die tsehörcle gewählt wurden und denentlprechend
blEherige nicht nehr beliebten.
Nachden in Jahre 1973 auf tlen Platz des ehend.igen
Hauses Eigemann ln Buchen, bei tler Klrche alurch die Ge-meinde
und Schulbehörde eine Orilnfläche erstellt worclen
warrnueste tler Platz neu€rdlngs umgestalteü werdenrweil
nach langen Hin und Herreden dort eine Postauüohalte-stelle
entgtehen sol}.aber nicht nur die Grünfläche ver-schwandrauch
die Stütznauer des SchirlhauspJ-atzes wurale
elngerissen und neuerstellt sant den Zugsag zun Schul-
z
‚t
(
wordenrun das Gelände anderyiüig beanspruchen
zu können
hauc.Di.e neue Plat z6eetal t Ltng ist etras gediegene.s, aber
verschlang doch wiecler etliche Steuerfranken.
!ltliche Jahre schon gehörte uncer Geneindegebiet zla
Sctrüzgebiet gegen aiie Tollwut.Nachdeü aber eintolLwütig-
er Fuchs direkt in uneerer Ceneiude aufüauchtefr[d abge-schosgen
wurdei€rkLäretn die zuctäncligen lehöralen unser
Geneindelebiet zur Sperrzoae.Diese Verfügung besteht im-ner
noch,obsdon seit den 0ktober kein neuer 3a1I rehr
auf bt bei unc.
Ende Novenberwar eB soweit,dass wieiler ein Wohnhaus
von
rrAltstaadri
von ilrdboden vergchwand.Es war das Elts
haug unseres Ehrenrni tgl iede e Robert Dornbierer.Für d1e
SBB els letzte Besitzeuin des Hauses.lohnüen sich die
rötigeB sanitären Unbauten, bedingu durch die Kanalisat-
Loneanschlüsse ni.cht nehr.So entschloasen sie sich zun
Abbruchrda ja da! Haug zur Sicherrtelluag irgenclwelcher,
zvar nocb nicht vorhandenerr iauvorhaben seinerzeit ge-kauft
worden na?.
Allfemein al.s anstosserregend empfand dle Bevölker-ung
alen unschönen AnbI j.ck
derbe6onaen Ri aegg-Ueberbau-ung.
Nichü die Ueberbauung als sol.che störüe hauptsäch-
lich,sonclern vlelnehrrdaEs reit Ju1iI975 nicht nehr wei-terbearbeitet
wirdrhalberstellte Rohbauten dastehen und
alaneben aufgerj.ssene iJaugruben ebenfalls kein schöner
Anblick sind.Diece genannten Punkte güörtenaber
auch
die Geldgeberrganz abgeeehenrderB wehrsch€inlich ruch
die Ver*,insung lns Stocken geraten rar.So rurde denn be-hörtllich6rBe
i tß in Novenber die Zwangsverver tung ange-kündigt.
Die ausgeachriebene Ververtungetunne wlr!:nit
Ir5 l{illionen Franken angesetzt.0b slch in der Zvischen-zeit
dieser tsetrag irgenclwo freinachen li.easrentzleht
neiner Kenntnis zur Zeit dieser Nieclerechrlft.
Heute trüble ich mich verpflichtet, eine Notiz aua tler
Chrnik 1975 zu beri cht igen. Doüt schri.eb ich,clie seit
mehr aIs J5 Jahren bestandene Taiokaperre rei enüfernt
Tolfwut
Wohnhaus
Abb r uch
Risegg-
Uebe r-bauung
lanksperre
dirtschafts-
Iage.
Geneinclebacl
Kopf für
Europa
Rekete
Aber das war eine Unkenntni6 Eeinerseitsrdenn in taufe
des vergan6enea Jahres entstand eine neue Sperrerdie den
Sleishen Zweck dienen sollraur die „Augführung ist etwas
anders geartet.
2tip
AbschJ.ucs will ich nochnal,s allgeneine -Betracht
üungen äur L,age fesübalten.Die lleschäftigungslage in un.
serer Region durfte auch auch iE vergangenen Jahre ale
zufriedeastellend bezeishnet werden-. Das Gemeinclearbeit
aDt veröffentlichte als grösste ZabI ganzarbei tsloeer
Einrrohner in I’ebruar 19752 14 Betüger von Unterstützung,
Di.ege Zahl verkleinerte sich in lJaufe cles Jahres und be-
trug io 0ktober O-tsezüger und in nachfoJ.genden üonat
wietier
I Person. Erfreul icherwe i ae nuasten nir auch keine
starken Anstieg der i.,ebenshal tungskos ten verzeichnen,
etieg doch die Teuerung gegenüber den Vorjabr nur ca.\y‘.
Der chronist: ///1./
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C h r o n i k L977.
lttf clen Jahresenfeng 6te11t man sioh jewil-a nl-t aI-
le:.J.el Fragenrvae d.er vor unC liegenile
Zeitebgchnitt
rohl- brl-agen rerde,ob engefeagene ArbeLten beendet Err-
ilen können uncl Etliches anderea mehr.
Elae dieser in Vorjatrr unvollendeten ArbeLten wsr
dlas Gemeinalebacl ia cler Speck.Aber &uch der vergangene
Sommer ging vorbe:l ,ohne
d.asa clie Becleanlagen 1m ordent-
Ilchen Slnn benützt uerd.en konnten.Eine offizielle !lLt-
teilung la,utete nrr, dae Beden erfolge auf eigene Verant-
wortungrda tlle Ba,u-undl Urogebuagserbel.ten J.a jenem Zal-t-
punrrt bJ.e nel-tem noch aicht abgeschloee€tt rrarerr.
Mitte trrebruar koanle Preseemeldungea entllommea
yer-
denrd.aee eg den FFA ge].ungen warrim Konkurenzkampf g6gen
andere tr’j.rmeneiaen Auftrag zu voJ-l-end.en, welcher tr’oreclr-
ungazwecken de! europäiecben Weltraumbehörde alienen soJ-J.
In den Aohtzi-ger
dal.ren
eol-l alie erate Europa:rskete s
ten.Eln vlcbtiger Teil clLeeer Rakete’nänlicb d.er Kopf
l

Archiv

2019-03-06T09:04:51+02:00