GESCHRIEBENE CHRONIK

Geschriebene Chronik 1983

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Jahresrückschau l983
Eim an Ereignissen r.rnd. Ueberraschungen nicltt ganz ru-
higes Jahr ist zu Ende gegangen.Meine Aufgabe iet ee,nun
zu wersuchenrdi-e wesentJ.iclrsten Punkte für aIJ.fäJ-l.j-ge In-teresenten
späterer Jalrre auf dem Papier festzuhal-ten.
Für den Männerchor
rrSängerbund „begann
da.s Vereinejalrr
ni-cht gerade erfreuliclr,hatte der jalrrelang
tätlge Diri-gent,
Hardy Schöch,seinen Rücktritt erklärt und. obwolrL er
diesfrühzeitig genug bekannt gab,1-iess sich bis zum Jahr-
eswechsel- kein Nacl.foJ.ger find.en.Gegen d.en Frü1.li-ng hin
wer es dann rnöglich clie Proben in geregelte Bahnen zrr J.en
ken.Hoffentlicb hä1t dieser Zusüand an, iat es doch scha.d.e
wenn sangeBfreuclige Ei-nwohner diesem verbj-ndenddn und er-

freuenden Hobby nicht fiöhnen können,dae wertvoJ-J. für
eine;{1ebendige Dorfgeme inschaft iat.Um diese kult.uell.e
Gerneinschaft kämpfen aberauch die übrigen Dorfve.reine,
haben eie d.och immer mehr Mühe um Mitglieder werben zu
können,weil eich die Bewohner einfach ni-cht me}’r für
solch kulture]-l wertvol]-e Dienste zur Verfügung ar ete
]-en wo]-len und i-hre Freizeit lieber innerha]-b der vier
Wände ihres ro]-]-enden UnüEtsa.tzes oder ihrer Wohnung we
bri.ngen.
Der 11 .Februar beecherte un6 einen schws,rzen Tagrod.e
gena,rrer geaagt eine sctrwarze Nacht.Info].ge einer texh._
nischen Pa,nne im Verteilnetz r:.nserer Stromwereorgrrng
fieJ. bei una die gesamte Stromversorgung f,ür die Stras-eenbeleuchtung
aua.Erfreulicherweiee
blieben aber dunk_
1e Elemente fern,um eich durch diesen Um.stand an frem_
dem Eigentum zu berej-chern.Ee geigte sich aber kl.er.,vrie
sefrr unsere L.,ebensgewohnhe iten durch eolche technische
Feh]-er unli-ebsau beeinflusst werden.
An 17.April bestieg Pfr.Brunner zum T,etztenmal die
Kartzel der ev.Kirche in Bucl.en. Gesundhe itLiche und famil
Iiäre Gründe hatten ihn veranlaast,die pfarrsteJ-le
ei-n
Ja}.r wor seiner ordentli“chen
pensionierüng
zu verl-aasen
und eich in Golde.ch nur noch hal.ba’mtlich zu betätigen.
Währead
9 Ee.hren -wirkte
er nun in Suchen.Die
?farrstelle
blieb aber nicht lange verwaist,d.enn am
g.Mai
wurd.e
sclon Pfr.Enz in eein Amt el,ngeat zt . Dieser junge
NachfoJ.
ger wersucht nun auf eeine Art
,d.ie Gemeindeglieder wor
dem Einech].afen zu bewe.hren,Wir wünschen ihm vie]- Glück
bei dieser eeiner Arbeit.
tr’ür den 23.wd. 24.April hatte der damalige
präsident
dee Verkehrgverein eine llobby AussteJ.l.ung im
pfa.rreis
der kat}..Kirche organiaiert.Es war er6ta,un]-ich und er_
freuJ-ich,zu sehen,wae für Tal.ente unter der ei-nheimiscb.e
Bevölkerung zu find.en sind.Von Gi-aerit zen, malen, kunst _
echmieden bie zu präparierten
Mäuseskeletten lraren nebst
vielen anderem die mannigfacheteb Sachen ausgestellt.
Die vielen Beeucher waren den n auch. he1J. begeistert
AusgesteJ.lten
und. der Orga,nisator und seine lle)-fer sab.en
sich cleshe.lb für fijr*. ihre
lviühe
bel_oLrnt.
St rompanne
Pfarler
wecLrsel
ew . Buchen
I{obby
Aus st e11ung
Salrara
staub
Jubi- 1äum
Feuerwehr
u.nd
Dorfbrunne
Gefal.lener Sc}. nee bleibt ja nicht lange weies,wozu ver
chied.ene Versclrmut zungsgründ e führen.Aber im Januar er-
el-t die lreiase Practrt und im freien abgestellte Gegen-
tände und Fahrzerrge eine andere zusätz)-iche Verfärbuns.
Iiche Höpänströmungen hatterr Sa,harastaub bis zu ung
erfrachtet und abgel-agert.Wönn dies zwar duch schon frü-er
hie und da geschah.so i-st dies doch ein interesanteä
aturptränomen, wozu keine menschLiche oder technische Be-influssung
mögl.iclr ist
Auf den 19 . Juni, war scb.on wieder ein DorfanJ-aes progr
ert .Man darf ruhig d.ieaee Wort gebrauchen,
ist doch
ie Feuerwehr für dae ganze Dorf und GebietU€BtgBB* N“-
Mann sein sol-lte.Und wäkrrend. dern 1OO-jährigen des Frei
illi.gen Feuerwelrrwereine Staad Lraben sicb. doch ei-ne an-ehn].
iche Anzah1 Dorfbewolrner in den Dienst der Feuerwehr
estellt.Diese TatBache wurd.e d.enn auch mj_t einen Fest ge
Lhrend gefeiert.Für
den Feuerwekrrkomrnandanten der Gemein
e Thal,Franco Sal-ina,war es zugJ-eiclr das letzte Jahr
einer akti-ven Dienstpflicht
, infolge erreichen der AJ.ters
nze.Aua diesem Grunde entsch]-oss er sich zu einem Ab-
chi edsgeschenk . Unbest i,mmt war jedoch
die Art,wie di-ee
6ähen oder gesta].tet sein so11t6.In einem zufä].Iigen
spräch mit dem ehemaligen Staader und Ehrenpräs
j_d.ent,
ea Verkehrewerei-n, Robert Dornbierer, St , Ga,J.len, wurd.e die
dee geboren,zu Ehren unaeres ehemal.igen Mitbürgers Seppt
ärJ.oc}.er, l]latt
en, auf dem ?1atz neben der Ewange1ischen
he i“n Buchen einen Dorfbrunnen zu erstellen.Wie ein
ahr zuvor mit der Ged.enkauset elJ-ung
„SeppJ.i
Bärlocher{,
and. auch diese Id.ee ei,n entsprechendes Eclro,Drireema]- beim
ender.Der Bi].dhauer Otto Ra’usch in Thal gestalt€te
ein
turgetreues Mode11 unseres Seppli,welches in Bronce ge-sen
auf der Brunnensäu1e Thronend.,a.m 19.Juni,an1äeslic
es tr’euerwehrfest e€ enthül}t und der Oef f entli-clrkeit so-ie
der Gemei,nde übergeben lrurde.An dj_eeer Stell-e eei äl-en,
worab dem Spender Franco Salina,dann auch dem Gestal-er
d.es Brunnens Otto Rausch und nicht zu)-etzt dem Geburt
el.fer der Idee,Robert Dornbierer, St . Gal-len herzJ.ich ge-für
d ieses Geschenk.
ltrasfür heimtückische tr’olgen FehlmanipuJ.ationen
eine6
chülers l.aben können,zeigte sich bie der Stre)-l.-Tank-
z
(
6te]-1e Staad.Einem Auto wurde dort Benri-n aufgetankt
beim Wegfahren erwj-sclrte der lahrschül.er zuwiel wom
peda1- ,das Steuer erhielt ebenfa3-J.s zu viel- EinschJ.ag
so kam es,dass das Auto zueretf auf die Strasse,dann
Kriee über den Mamergockel zurück auf den Tankete]-len-platz
fuhr,dabei eine TankoäuJ.etein parkiertes Mofa umle
legte.Die Tanksäul.e rrnd das Mofa fingen tr’euer und nur
dank der raschen Reaktion deg Tankwartes konnte das Feue
gedänrmt werden,bewor ea zu einer K&taetrplre kam.
Im ].etzten Rückb]-ick berichtete ich über die Sturm-
schä.den in u.nserem Wfalde. Seithpr waren Ws,].darbeiter
ständj-g im Einsatzrum Ordnung zu schaffen. Maesenwe j,se
wurd.e das werwendbare Nutzlrolz für den Abtransport zu-
bereitet.Dabei b].ieb aber. ebeaneo massenweise Ast- und
tu.rzinolz liegen,wild durcheinandF-r.Um aber wieder auf-
forsten zu könnenrmuss dieses Kta.rzholz zuerst beiseite g
gescha.fft werdeb.So entsch]-oss Biclr derortaverwa].tung8-.
ra’E zw einem Aufruf,damit freiw1.iLJ.ige Helfer unter ent-
sprechenderfa,chkundiger Anl.ei-tung ai-ch meld.en würd.en,um
den Wal-d. zu räumenrfür Aufforstungsarbe it en. Ein erstes
Ma1 gese}.ah di-es am 9.Juli mit ei,ner anseh.n].ichen Schar.
Es wardiee aber nj-cbt de.seinzi-ge mal ,später folgten wei-
tere Einsätze,die dankbar ernähnt werden dürfe n.
In der heutj-gen Zeit wird vieJ- von lädelj-sterben und
dergleichen gepJ.appert und geschrieben. Fürwahr, bei6en
gegenfrüher geänderten Einkaufsgewohnheiten rrnd konsum-
verhalten der Bevälkerung i-st es niclrt imrner leicht,eine
Ge,tefbebetrieb durchzul1alt en. Da,ss zu d.iesem Durchha].tew*
wil.len auch lclaal.ismus gehört und nicht nur Provitatrebe
dürfen wi-r bei uns erfalrren. Denn wie i-et es sonBt zu er
k1ärenrdass uneere Dorfmetzg von Felix und AnneJ.ies Dorrr
biere im verge’rrgenen Sommer auf ein 20 j&ihrigee
Beetehen
zurückblicken kann.Ohne Reklame :rzu maehen,möchte ich Si
ermunternrd.ieee Gelegenheit im
Dorf
zu benützen und ni-clr
nur die auswärtigen Grossvertej-J.er zu berücksicht igen.
Ne’ch ein paar Wochen ws,rmem, trockenem Sommerhrettter
6etzter\ prompt am Nachmittag des ]..August heftige Gewit-
ter ein,welche dj-e im Freöen angestzten Bundesfeiern
buchetdblich ins W asser fallen liessen,sofern nicht ein
Sckrlechtwetterprogramm unter schützenden Dach worgesehen
war.Aber nicht genug damit’auch an den folgenden Tagen
Unwe t t er
Gas –
und
im
Brand bei
D]:LE-LI
Tankstelle
Waldpatzete
Dorfmet zg
Hausabbrucb
Rad. Welt
Meister
schaft
regnete es bei uns, zumindest bis zurn l.Augri,st.An d.iesem
besagten Oatum fie]-en innert g.Stunden
t4 cm Regen.Die
Bäche und Kanalisationen vermoclrten diese gewaltigen
Wageermaseen nicht me}. r zu
gchlucken.So
kam es,äenn,d.ass
sich manche Strassen und Bäche rirnd Abhänge in Bachbeete
werwa,ndef terl, was vera c]:i ed. eneno rt s zu Verkeh.rsbehind.er-ungen
führte.Im Oberdorf in Buchen war die dortige Strae-se
auf der ganzen Breite ein Bach. Dement sprechend wurde
auch Schutt jeglicher
Ärt mitgesehwemmt,Eine ganz schlj,m-me
Ueberrasclung erlebte Die Fanil-le Meissel im Buchen-tal
.An diesem Tag war beri. i}“ nen Wirtesonntag und. al.e sie
am Abend hej-mkehrten lraren sämtliclre ebeherd
j-gen
loka,J-e
mit einer JO um hol:.en SchJ-amm rrns Waeserschicht angefü11}
aber auch weitere l,iegenschaften in deren Umgebuhg wurden
arg in Mitleid.enscha,f t gezogen.Dort j-n
Buchen,wie in
Staad,wo sicl] den Schönenbaclr her Schutt und Wasser über
die Hauptstrasse wälzten,muaste der Verkehr während Stun-den
umgeleitet werden,was e.ber nicht problemlos war,d.enn
auc}. im Rorsclracherberg sah es nicht besser aus.Obschon
es diesmal nicht brannte,kam d.ie Feue*’ehr zum Einsa,tz,
Arbeit war in mannigfaclrer Art zu er]-edigen.
Im August verschwand einma]. mehr ein Hau€
, r,,relches
zum
Dorfbild von Staad gehörte.Es war d.ies das llaus,welches
früher einrnal‘ die Posträumlichke i t en beherlte,neben dem
Stat i onagebäude . Vor Jahren schon hatten di-e SBB d.ieses
gekauft, zur Real.isierung von bisher und wa,hrsctreinl
iclrer in absehbarSgiäi-.ht rr.r“rl..f ührend.er ?ro jkte
.g etzt
e dort ei,n Parkplatz eratellt,um Bahhkunden eine Mös-ichkeit
zu bi-eten i-hr Autö s.bstellen zrr können.
Ende Auguet und Anfanf September folgte dann d.er gröss
e je
i-n Lrneerer Geelend
stattgefundeneAn].ass. Sclron monate
vor’aua ]-iefen d.ie Vorarbeiten für die Rad We].t Mei_tt
chaft en. Obectron dieser Anlass in seiner ganzeir Tragweite
unserer Region durchgefülrt wurde,hatte unser Verkehrs
erei-n nic}. ts für dessen Vorbereitung zu organisieren. Daa
drum und Dran wurde durch den Verkehreverein St.fi$
en erlcd igt . Zugege-ben wäre diese Mammutorganieät ion
uns zu gross gewesenraber auch ori ent i“ erungsha1ber
onnten keine Auskünfte eingeholt werden.Aber r.rm freiwil-ige
Helfer zu finden,ohne rdelche eo ein Anl-aes sar irich
durchführba? ist,wusste beeagte st . gallerzentral-e schon,
wo eie anklpfen sollte,Aber die gesuclrten Personen ete1J–
ten sich dann auch zur Verfügllng.Das Mannsclrafterennen
über16O krr r“relches in 2 Runden vom tr’uchsloc}‘ bis Oberriet
zrr fa}’ren wa’r bracbte für die Schwei zermannschaft die
Sj,lbermedailte.Auf die eiegenden Rudsen Lratten sie nur
„irESUfiE+“ geringen Rückstand.Diese Konkurenz wurde am
Jo.Srptcrlrr auf der hiefür gesperrten Autobalrn au€tge-
tragerr.Am 3. :unf.d 4.September folgten Axstce=prüfungen
der Damen,Amateure und Derufefahrer welclre 4,I2 bezw’18
Runden-zu je 15 km besteiten mussten.Bei clen Amateuran
Belegte nach den IaO ElÄ gefahrenen Kilometern der Unter-
egger Nki Rütimann den 2{P1atz,was somit für die Sc}rweiz
wieder eine Silberaus zeichnung brachte.Bei den berufsfah
rern vermochte als erster ScLrweizer eret der 6.Rang be-
legt werdenra.uclr dle Damen wermochten keinen Spitzenplat
zu belegen. Während. beim Mannschaftsfahren der Besucher-
and.rang elrer bescheid.en warrerschienen am Samstag ca.
45ooo Personen,am Sonntag dann gar IOO ooo ?uschauertwel
ehe d.ie Strassen säumt en. Selbstweretändlich mussten eämt
].iclre Strassen während dem Rennen gesperrt werd.en und auc
Die Anwohner im Renngebiet konnten nr-rr mit Spezial.auswqi
sen an die Wettkampfstreeke gelangen. GlückJ.icl.erwäiee
spieJ-te das Wetter während der ganzen Zei-t i-n befriedög-
ender Art mi-t.Nach Absclrluueg des Anlasses konnten die
Orgs.nisatoren auf Grund der Verkauften Eintri t tsks,rten
überschlagsmäse ig bekannt geben,dass woraa.ss ieh1’J-ic}. ke
Defizit zu erwarten sei.was d.efinitiv aber noch errecltne
werd.en muss .
Eifi-ge Ze itungsschre ibere ien wera.rsachüen Meinungsver
. .
/EJ-.
achiedenheiterr- !;inwohnern und Regionaler Polizei’Patrou-
1.ien.Einwohner beklagten siclr,weil regionale ?atroulien
aus dem Bezirk Roreclraclr auf Priwaten Grundstücken mit
den dortigen
Sewohnern
nächtlicherwise fröhliche ?aueen
einschal.t eten. Diee wurde durch bdhördliche Untereuchunge
beetätigt,löste aber bei den Betroffenen nicht eitel
Freude e,ua.Aber Voraclrriften gelten nicht nur fü? gewöhn
1j-che Bürger.Auf alJ.e Fäö1e wurd.en dei Polize imannecllaft
angewiesen,sich soJ-clre Siiäese nicht mehr zu erJ.auben und
zudem ihre Tätigkeit ar-rf den zugewieeenen Rayon zu be-
schrälrken.
Re gional
Po]-izei
Wirtschaft
Teuerungemässig durften nir mit dem verflossenen Jahr
zjufrieden sein,verJ.iefen die Raten doch glückJ-iclrer$r e ia e
rückläufig. Anfang Jahr meldeten die Behörd.en 4.7 fi,e,an-ken
dann bi-s zum Oktober auf 1.2 f und stiegen bis Jalrre
ende wieder auf 1.9.Die Zahl der arbeitelosen 1ag etwas
Lröher a1s im Vorjahr und erreichte irn Dezember den Stand.
von 26 Erwerbelosen.landeswö it liegt die Quote bei weni-ger
a1s I % .
Inermange1ung einer Filmchronik fiet d.ieser Bericht
etwas länger aus a].s üblich. Trot zd.em Lroffe ich,Sie nicht
ge].angweilt zu ha.ben und da.nke Ihnen fürs zuhören.
Der ChroniBt:
Chronik 1984
Einmal mehr wiJ-l ich al-s durch Sie gewähJ.tcr Chroniat
wereiuchen,die Geschehnisse des werflossenen Jahres suf
den
tapier
fest zuhalt en, sowe it mir dies a1s erwähnens-
wert erscheint.Dabei kann ee vieleicht gesclrehen,dass
nicht jede Aufzeiclrnung bei all-engle icyrermas sen Zuet
j-m;-
ung f ind.en wird.Aber a1s Chronist finde ivh,dass auch
staubaufwirbel-nde Begebenheiten festzul’alten sind.
Al-s ereies will ich die grrt gelungene JahresversammJ-u
urrg vom 2O.Januar erwäLrnen. Erfrerrlicherwe ise zeigte aich/
dass immer mel.r Einwohner Interesse an unserer Vereinig-
ung haben und dd.es gibt une auclr den Mut,und tlie Ver-
pflichtung für die Be]-ange unaerer Bevölkerung zu Arbei-
ten.A1les weitere über die Versammlung iet
ja im Proto-
ko1 aufgezeichnet.
Vor dem Bau d.erAutobahn St . Ga]-len-St . Margreth.en wür-
den in unserem Dorf eine ganze ZaltL neuer Tankgte].len
aufgest etlt . Jede Gege].lsclraft wo11te das grosse Geschäft
machen mit dem Benzinwerkauf . Im Äaufe der Zeit zel’gte
f
sich aber ,class d.ies ein Trugachluse war.So kam ee ,d.ass
Tanksäulea die Besitzer wecheelten.Die ZapfsteJ.lenblj-e-
ben wohlll1 noch bestehen,einzig di-e Benzj-nmarke wechselte,
wie manchmal aucLr deren Betreuer.Aber a]-]. d.iese Machen-

Der Chronist Robert Girardet

Archiv

2019-03-06T08:56:58+02:00