GESCHRIEBENE CHRONIK

Geschriebene Chronik 1987

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1987
I
Heute sind eg noch i Zapfete1lLen. Auffal.lend iet aber,
II
dase die erlrähnten Abgänge d.urch Autoabet e1l.pJ-ätze für OcI
ca6aionen ereetzt rrurden,wae bestimmt keln übera.u6 schö-
|
nef Ersatz ist.
I
rn wirtschaftl-icher Slcht konnte eicl.. unser el-nleeimi–
lwirtschaft
sches Gewerbe sicher: nicht k).agenrda ziernJ-ich VoJ-)-beschäff
tigtrng herrschte.Die Zahl der arbeitsJ-osen in aer Geraein-l
I
de 1ag nie über 25 Personen.Die Bautätigkeit echeint in
I
uneerer Gemeinde kein Xnde zu nehmen.Die Ueberbauung Ri-
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segg wurde L975 in Angriff, genonmen und. ist bie heute I
noch nicb.t abgeech)-ossen. Ergänzend. zu den seit damals er-l
Btel-lten Mehrfamil.ienhäusern zeigen
Vieiere
noch weitere
I
Bauvorhaben an.Auch am l{artbüche1 Nord.hang begannen in
I
Spätherbet Sauma,schinen zu wühl-en.Auf dem freien, öetli chefr
Teil der ehemaligen Lederfe.brik sind auch Mehrfani1ien-
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häuaer vieiert,ebenso im Knüli.Esecheint fast ee sei zu I
I
wie3.
,da den Neubauten cler l-etzten Jahre immer nochroder
I
fortlaufend wieder,wiecler Wohnungen )-eerstehen.
I
Die Jahresteuerlrng mit ei-neur
Durchechnitt
von o,a I
I
war seLt Jahren nicht mehr so tief.
I
Nun wti.ns che
j-ch
Ihnen rroch^ ei-nen schönen Abend.
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Chronlk 1987.
II
Mehr al-s 8?OO Stunden eind werfl-ogsen eeit dem V“rt“““trl
I
der J-etzten Auf zeich.nungen. Uae haben e,1l- diese Stund.en
I
uns bei Tag und Nacht gebracht? Ilaben eie uns auch Freudel
nebet Unangenehmen beschert? Wie haben wir eie lm Dienetel
dee Näcsten und der etrapazierten Umyrelt eidgeeetzt? AU
I
I
diise Fragen überJ.aese ich Itrnen,um eie aus persönlicher
I
Sieht zu beantworten.Ich aber will- versuchen, d ieeen .r“t-
|
gangenen Zeitabechnitt aus alJ.gemeiner A,Tt zu durchleuch-l
I
ten.rrnd schriftlich festzuhalt en, wae dafür geeignet und
I
von Interesse für epätere Zeiten ist.
I
Wettermäeej-g uncl kJ.imatiech begann dae Jahi im
etetchenl
Rahmen wie die letzten Vorgänger.In Worten ausgedrückt,
I
kal-terJanuar mit Tempersturen bis minus 16o und nur rnäesit
scrrnee. -l
I
I
II
Brandfa].l
FFA
Die Nacht e.uf d.en 26.Januar wird wohJ. einigen Bewohne
einee Meh:rfami-l.ienhauses in d.er: Speck in una.ngehehrner Er-
innerung bl-eiben. Wurd.en sie doclr mitten in der Nacht
wätrrend desSc}.lafes durclr Rauc}. und F].ammen überrescht.
Da die Umbau Arbeiten aber glücklichervreis e noch nicht
abgeschJ.oesen warenrwar auch auch erst ein Teil des Hau-
see! bewoLrnt.Die Benützer der untersten Räume konnten nur
durch fJ-uchtartigeB Verl-assen d.er Wohnung ihr fieben rette
A1l- ihre Habe mussten sie zurücklae sen.We i1 dae Treppenh-
haus sofort im Vol-lbrand stand,blieb für d.ie Dachstockbe-
wolr.ner nur der Sprung
gus
dem lenster möglichrwae aber
auch. nicht problernlos warrwei,l angestelJ-te Leitern zu
kurz waren. Ent sprechend waren d.enn aucll die.entstandenen
Ver1-et zungen.Infol-ge des d.ichten Nebels konnte der ange-
forderte Rettungshelikokpter gar nicht zum Einse.tz gelan-
gen und. mus6te rrnverrichteter Dinge wieder zurückf)-iegen.
Der Abtraneport muB€te d.ann über d.ie Strasse erfolgen.
Aber nicht. nur cler Nebel war ein Hind.ernis für die Rett-
rrngs- und Löscharbeiten d.ertr’euerwelrr, auch die &älte epiel
te arg rni-t,war doch innert kurzer Zeit a].]-es mit Eie übe
zogen.A11 diese Gefä}Irdungen waren durch Branalstiftung
entstanden,wie die Abklärungen ergaben.Aber eben,AJ-kohoJ-
und. Rache sind. keine guten Ratg€ber.
Zwej- Tage epäter wereetzten andere Zeitungsmeldungen
die Einwohner in Erstaunen.Die Ftr’A a1s einer der gröesten
Arbeitgeber der
region
ging durch Verecliebung der Aktien
mehrheit won 6O1[ an den Sc]rincl.l-erkonzern über.Der bis-
herige Hauptaktionär Carroni- behäIt noch 4Ol.des Kapita).e
Verwaltungerate Präsident bleibt Dr.Luciano Carrani.
Durch diese Nacht- und Nebel-aktion wurden Bevöl-kerung und
Belegachaft wirklich überraschrh.Es zeigt tlies,ein mal-
wie Finanz untl Wirt schaftskraeise im werborgenen wirken,
d.enn so-l-c}.e Aktionen wo11en gr.rt abgek1ärt seinim Blick-
fel-d. cLer Manager.Aber nicht nur der Schindlerkonzern
miscllelte mit,sondern auch die Dornier HoJ-ding AG,mit
Sitz in Zürich,beteil.igte sich an der Verscb.iebung der
Finanzen.lr/ir,
dh die be]-egschaft und Bewölkerung wo]-len
hoffenrdass d.ie Aktion kei-nen Arbeitsplatz VerJ.uet in
Al.tenrtrein bringe.Dj-e tr’inanz-,und WirtschaftsJ-eute
, eowie
Die politischen Strohmänner versichern dies wenigstens.
Weil clie Raiffei-genbank Stae,d wächat und Wäehet mit
ihrem tlr,rsatz, befa.ssen sich die Verantwortlichen örgane
clamit
, wie sich ein Urnba.u be’*erkstell
j-gen
liesse.Die Er-gebniese
eines ausgeschriebenen Projekt Wettbewerbee,
resp.der e,J-s auesichtsre ichsten Arbeiten, wurd.en irn leb-ruar
d.en interesssierten Kreieen der Ste.ader BewöIi<e
im Pfarrei Saa)- worgeateJ-lt.Eine unverbinctliche Beurtei-
J.ung durch dj-e Besucher zh der Jury soll_ten dieser d.ie
Ansichten der Bankkunden d.arlegen, welches
projekt
in
ih.ren Augen gefall.en würcle.Die Beauftragten einigten
sich bis zum Herbaü in einer änclgül-tigen Auswahl aus
5 Arbe iten. Stand ort wird auf dem heutigen
„Adler“A,real
und. angrenzend dawon sein.
Im Februar absolvierten Grenzschutz Truppen in unsere
Umgebung ihren Wiederholungskurs . A1a Abschluss war d.ann
ein Defil6’auf dem FlugpJ.atz Altenrlein e;rrgeletz,E, .Irlotz
str.ömendem Regen J-ieseen sich grosse Bevülkerungst eife
es eich nicht nehmenrdieeen in unserer Gemeinde erst-mal-
i-gen Truppen Vorbeimarsch enzusehen.
AIs Neuheit für Staad und Umgebung erwiee sich d.ie Er-öffnugeiner
Phyeio Therapie
Station,welcLre dem Alters-und
E?holungsheim Riaege angeg).iedert‘ ist.Diese Ein-richtung
dient dazu,bei Krankhei,ten od.or Schäden am
Sewegrrnge Mecha.nismus d.ee menschlichen Körpere he).fend
oder vorbeugend. e i-nzugreif en. Die lei-terin,Frau Knaus,
war während. 9 Jal..ren mit aolchen lli].fe].eis tungen im Kan-tonsspita]-
St.Gallen beechäftigt.Von dieser Tätigkeit
Lrer aleo eine ausgewiesene Personrwar eie aloch wäJtlrend
.
den l.etzten 2Jahren dort al-s Cheftherapeutin-Stellwertre
terinangest e)-It . Sie und ihie Helferin sind vol-J-bescb.äf-tlgt.
In Schl-oss sel.ber eind die Räume roit
peneionären
ebeifalls be6tzt.Herr und Frau Leibuadg’trt echeuen abel.
e’uch keine Mühe,damit sich clie Pensionäre wohl- fühlen.
Im Ecl’lose selber ist in einer angegliedertön Sauna
ebenfalls ein Therapeut tätig.lrlährentl in der Station von
Frau Knaus krankenkassn Patienten belrandle t werden.sind
es im Sctrl-oss vorwiegend Priwatpat ienten. Fül’vral.r in den
rustikal-en Räumen im Sch]-oes ist es ein herr]-iches Woh-
Der Juli mit seinen enormen Regenfä11en bewirkte zwei-mal
ein Anste igen des Bod.enpegels . Dae erete mal erfolg-te
dies am ]-.Juli- um 2O cm.Dieeer erate llochwaeserstand
?ro j ekt
Raiffe is en
DgfirJ
Physio-
Therapie
Ho chwag
ger
Unfaf} auf
dem See
Xirc}.en-
renovat ion
aml6.Jul-i erreictrt.Bie zum 18.eenkte er sich um 2J
unal etieg dann erneut in 24 Stunden um J8. cm. Oer höch-
ste Stend würde am 29.Juli
gemessen,dh
lOcm über demHoch-
waeserprofil-. Das waren 5 cm unter dem je bi-sher gemessen
en tlochwasser
gtand.
, rrelclrer im Js}rre ]-965 festgestellt
wurde .
— -Auctr
die AI.t enrh.einer bekanen das Hpchwassey’z,u
spüren.Im Dorf überspü1te dae Wasser tei).weise itie Dorfa
strasse . Sch].imner wurdde eg am Dammweg,als das Wagser die
sen überechwappt eund durch eine Bresche ins Hinter)-and
iiberfl.oss.Die aufgebotene leuerwehr schl-oss clie Oeffnung
mit Beton notdürfti-g am 28.Ju1i.Aber Arbeit vermochte a.uf
ilie d.auer nicht standzuha).ten, reep, dae WAsser war stärke
und drückte nebenan erheut durch.Jetzt mussten
I’leta.]-]–
acienen eingerammt werden auf einer grösseren Fl-äche,um
nach dem Abeinken des Hochwaesers endgüItige Arbeitr lei.-
s’E en zu Eonnen.
Auch i-m Gemeindebad Speck erreicLrte das Waeger d.ie obe
erste Schwell-e und. die stäntlig p1ätschernclen Wellen
gchwemrnten
dae Kiee der äusseren Gehwege weit in den Raa
hineinrwe.e auch hi-er nach dem Absinken deg Wasserg einige
Arbeit velursachte . Dasse].be Si].d bot sich im äusseren Te
alea Steader IIaf ens.Atn ].l .Augrlet zog sich der See dann
endgül.tig zurück.
Fs.Bt tägl.j.ch kann man in den Zei,tungenlesen won Raeern
auf der Straese,welclre Menschen gefährclen.Aber eolche
Rod.wys gibte auch dem See.Das muesten am 1l. .Auguet Be-
lrufsfischer aue AJ-tenrhein erfahrenrals eie a.bends beim
Auslegen ihrer Netze auf der I’löl.e won Staad von einen
sol-chen Raaer in ihrem Fischerboot ger.ammt \f,urden. und
echwere Verletzungen er]-itten.Einer dawon, Mg,rquart
, st€lrb
6ogar an d.eren FoJ-genrder Andere l-ag einige Zeit in Spi
wälrrend der Dritte mit d.em Schrecken d.avon kan.Selbst-
verständlich wurde auch das Fischerboot stark beechädigt.
Auf clen 2J.August waren die katholischen Kirchbürger
zu einem Feetgottsd.5-enst eingels.d.en.Anlaes dazr.r war der
Abschluss der Kirclien Innen Renowation.Im l.aufe dee Herb-
etes gelangte dann s,uch alie Fe.ssaclen Renovation zu ihrem
Abechluss . Ob diese Arbeiten diesma]- nun mel:.r al-e 2O Jalrre
haltbar ,eind,wird die Zukunft zeigen.
Im Auguet wa.r es d annsoweit
, dass Baumaschinen vor der
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ge rrnE erer Bevölkerung innerhal-b unseres Vopstand.es ein.
Brandruine inder Speck auffuhren,um die Ueberreste des
Brandes vom26.Januar abzubrechen.Al.s Ereatz dafür.ein B8’u
gesuch von IIer und Frau Siegenthaler aue RümJ.angra1s.Be-
ei-tzer der Liegenschaft
, für ein Wohn- unal Geschäftshaus.
actrdem alles geregelt war,wurde im November mit den Bau-
arbeiten begonnen.
Mit alem symbolischen Spatenetich von Kirchen-und Oernäri-
de Behörden erfolgte am l.Septenber in Buechen der Bau-
beginn des ewangeliechea Kirchgemeinde Hausee mit tlem cla-
runterliegenden Zivilsclrutz Kommando Poaten der politi-
schen Gemeinde.Die Auehubarbeiten venrrsachten g.ber einig
Schwierugkeitea r lteil dervorhandene blaue Sand.stein sich
nicht obne weiterea in d.er gewöhnten Weise abbauen Ij-ess.
Die notwendigen Sprengarbeiten erforderten sber VorBicht
wegen der Kircherkonnten abe? ohne SchaQen ausgeführt
werden.Bie Jahresende waren ei-n Grossteil der Roh Arbei-
ten für den Kommandöposten auagefü}art
, Wenn d.iese,epäter
unter den Aufschüttumgen werechwindend.en Arbeiten, beendet
sein werden,kann mit d.en Sichtarbeitenfür das Kirchgemein
dehaus begonnen werden.
Wilde Parkiersitten von fahrzeughal-tern waren oft An-
stoss zu unliebsamen Me iaungsversctli-edenheiten unter den
Anwohnern.Die kantonal.e StraaBen Veraltungra,lB BeGitzerin
der bese,gten Parki-erf1äche r herrülerend aus seinerzeitj-gen
Strassenkorrektionen ‚
musat e wok]l oder übel für Ordnung
sorgen.So rzden auf den efitätrnt en Platz bei d.er. lichtsig-
na.J-anJ.a.ge Parkfelaler einget€ilt mit geregelter Eu- und
Wegfahrt,mit Abschrankungen gegen. die StrasBe hin.Ob die-
se TJösung nrrn a1-1.e Befriedigt ‚wird sic}. zej-gerr.
Es nirgends festgehalten ‚
daas der Clrroni“st TodsfäJ-J-e
aus der Bevölkerung erwähnen muss.Zwei vefstorbene Ein-
wohner aua unserem Dopf verd.ienen eB aber doch’hier er-
wä.hnt zu werdenrwaren sie doch ei.cher d.en Meisten bekannt
Arir 22.Jul-i verat&rb imhohen Alte:‘ von 95 Js.Lrren dieältest
Ei-nwohnerin won Staad.Sie War die Gattin degvor eingea
JaLrren verstorbeaen Lehrers,Hane GäcLrter.Am 15. Okt.ober
werstarb nach echwerer Krankheit der elremalj-ge Posthal.-
ter Wi11i Erne in Alter won 78 Jahren.Nebst seiner beruf-
Lichen Tätigkej-t eetzte er sj-ch recht aktiw für die Be1
Wieclerauf

bau
Kirchge

meinde-
hs,ua und
Kommand.o –
pos t en
Parkier-
fIäche
Todee fä11e
Beleuchtung.
ltle t t er
Wirt s chaft
Rat ionalisierungen werden vom Aua]-öaer und d.en Betrof
fenen nicht l-mmer aug der gleichen Perspektive begutacht-
et .So auch bei der‘ Beleuchtung dea SBB-Uebergangs bei
dcr Moeterei,In früheren Zeitenals dae Stationebureau
bis 24Uhr beeetzt war,beleuchtete ej-ne auf den trrahrleitu-
urrgsmesten mont
j-erte
Lampe denUebergeng
-und clie ?ersonen-
Unterführung wa? ebenfalle beleuchtet bis zumoben erwäbn-
t eü Ze itpinkt . Inf olge Peregnal-Rationalieierung, dh. früh-
ere Schlieaeung clee Schal-ters wurde auch clie BeJ-euchtung
dee Uebergange fri.iher a,uegeacha,ltet
, rea6 eich unangenetrm
auswirkte .Rek].amt ionen aus der BevöJ-kerung-ve4anl-asat en
un€rern Vo:retand,bei den SBB und pol-itischen Gemeinde vo
etel.lig zu werdenrum diesen Uebelstand zu beheben.Die
SBB zeigte kein Verstänclnis dafür undbrachte nicht Stich-
hal.tige Arg’urnente.BeL der GEmeinde etiegen eie aber aush
nicht sofort ein.Erat wiedettrolung derReklamat ionen, ver-
anlasstendie Elektra auf Gemei-nd.ekosten eine Beleuchtung
zu erstel-J-ea,womit clieee Schattenstelle ausgemerzt istt
was dankbar anerkannt wird.
Eegonnen habe ich die vorliegenden Aufzeichnungen mit
d.em Wetter im Januar, zwieclrendürch auch den naesen Som-
rner erwähnt.Der März brachte dann endlich etwas Schnee
urid Kälte.ftn Mai,dh wom 2.zum l,epie]-te dasllletter wieder
werrückt, inclärn es innert 24 Stunden won 28 auf 59abeank,
wae eich enteprechentl auf den tr’ruchtansatz derKulturen
auewirkte , aodass bei une clie Ktrschen-und Zwetschgenernt
e j-gentlich
ohIr6 ajDlt?eg aa€fiä1’bei einzelnen Beerenaorl‘
ten wa,r“ es nicht besser.Erstaunlich.erweiae Iitten die
Reben nicht allzu etark.Ei-n Föhneturm in Oktober leerte
dann clie Obstbäume iadital ,woclureh meietene nur llöatobst
übrie blieb.Der November mi* wol.lte mit eLni-gen Milden
Tagen dann noch einigea g’ut machen.
Wl-rtechaf t]-i-ch konnte eich daeGewerbe einme.l mebr nicht
kl.agen, herrschte doch überaIl Vollbeechäft igtrng, Die“ Zehl.
der Arbäiteloeen in der Gemeincle ati,eg nie über lO ?er-
sonen.Die {euerrrng er}röhte eich gegenüber dem Vorjahr
wm l,Lfi awf L,9fi.
Mit tliesen Aufzeichnugen babe icb Ihnen etsaa in Erin-
inenrng rufen könnenroder zu mindest suf dem ?apier fest
ha:-ten. tt) .

Robert Girardet

Archiv

2019-03-06T08:51:52+01:00