GESCHRIEBENE CHRONIK

Geschriebene Chronik 1989

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Chronik 1989
sen Tenperaturen auch keLn Schnee.De’a Mon€,t6mitte1 war
6 Grad über dem Durcheichnitt . Der ergte Scl.nee fie]. ergt
in der ]-etzton l’ebruarwoche und der März war bis zumEnöe
na,s6.Trotzdem erlebten wir in cler“2, HäJ-fte April eine
schöne B1ütenprach.t mit ldil-item l{etter,wa.6 gute Erntea,u6-
sichten erwa,rten J.iessrwel.che da.nn auch eintrfen.Am 21 .
November eerhielten wLr echon d.en ereten Schnee mit Frost
für die Dauer ei-ner lloche.
Durch die an frü]rerer Ste].]“e ervrähnte rege Bautätigkeit
ist ee fast überfJ.üesig zu erwähnen, das6 d.a,s Eewerbe und
die Indrretrie vol1. eusgeJ.astet eincl .Dies bei uns,wle auch
Ia,ndeeweit.Die Arbeitelosen .quote
unserer GemeLnde zei’gi-e
meistenc nur einetellige Zah).en.fm landesmitteJ- wurden
auch nur orJ fi vetzeichnet ..Die Teueru.n
e mit 2ft am Jahree-ende
i6t keine al1zu groeee Last.
fn der Hoffnung,Sie nicht a]-tzu eehr beaneprucht zuhs.-
Chronik über clae Jahr 1.989,
Einmal mehr mirss ich mickr hinsetzen,um <1as Jahresge;
chehen fert zuha)-ten, Sicher gehen Sie aber mLt mir einig,
enn ich der Auffaesung bin,dae politische Geaehehen in
erem l,ande und weiten Tei].en unserer Welt bötenmehr
legenheit.Aber eben,die Geschehnisse uneerer unmitte1′-
ren Umgebunlg sol1en Lrier einigermassen festgehalten
A1e Neuerung a,uf d.em Gebiet der AbfalJ.beae it igung wurde
t ilem abgeJ-aufenen Jahr d.ie Kehrichtsack gäbühr einge-ührt.
Obschon alle Einwohner der Gemeinde mit entsprech-nden
Merkblättern auf clie.Neuordnung hingewi-esen wurden,
eretrchten anfange immer wied.er etli-clre mit‘,schwarzen
äcken ihren Abfal-l ]-os zu rerden.Aber sie rnachten di-e
echnung öhne die Kehrichtmänner, d.enn di-ese J-iessen d.ie
cht offil’i-e1len Säcke einfach stehen und wersahen sie
t roterr K].ebern mit dern entsprechenden Aufdruck.Es dau-erte
manchmal Wochen,bis d.ieee Schwarzen Sc}’afe won Strasr
ern verschwanden. Auch bi-s zum Jahresend.e konnten
ereinzelte eolcher
trSc}.me.rot
zerb].üt enn beoba.cb.t et werden.
ber auch die anfäng1-icllen Zweifl.ei dieser Neuordnung
sten anhand öffentlicher Mitteilungert zu? Kenntnis
)
9
.
z
ehmen,da6s di-e leute durch solclre Massnahmen ihre Denk-
eise um d.en Abfa1.t umstell-en,und die Kehrichtmenge klei-
er wird
Am2l.Februar atürtzte ein ?asagierflugzeug der österr.
intal. tr‘)-ugrt aueserLralb won Rorschach
-in
dan Bodensde.
i e Ma.echine konnte wegen Nebel in l{o}:.eneme nicht ].anden
wurd.e nach Al-tenrhein umdirilri,ert,Auch hier waren die
nd3bedi-ngungen aus ähnlichen Gründen nicht icleal- und
Beim Anfl-ug son See her stürtzte die Maschine mit 9
Pasa-
gieren und 2 Pereonen Beeatzung a,ua bieher ungekl.ärtdn
Gründen in den Bodeneee.Unter den ?asagieren befand sich
ein Mj-tglied der ögterreicLriachen Regierung aus V/ien.
Ilurc}. wetterbedingte Schwieri.gke i-t en konnten krerbeigeruf-
ene Bergungsraannschaft en und llebevorrichtungen erst a,m
‚2.
Ylär^z eingeaetzt werden.Das Wrack war wohrl schon nach
dem Absturz niit seilen und. Bojen gesichert worden.Aber
beLm Versrich der Bergrrng ze:.-gte sich,das6 das SeiI durch
die Zeit von ! Tagen im Waseer offenbar gelitten hatte
und trotz d.oppelter Be]-a.stbarkeit gel*ttea-h.e++e r rd riss
Der zweite Versuch mit ej-nem Seil für J! Tonnen Laet
gegenüber effektiven { Tonnen gelang dann.Bie in die
Nacht hihein dauerte die lergrrng.Am folgenden Tag wurde
dann d.ie Unglücksmasclrlne auf einem Ponton in Staader
en gescheppt und am späten Nachmittag nit einem Super-
Puma der cleutschen Wehrmacht in einem Tranaportnetz nacl;.
Flugp1atz Altenrkrein transportiert.Dort wurden vorerat
die Leichen geborgen aus dem Rumpf.Die6e und das Wrack
wurd.en den Untersuchungsbel:.örden übergeben.Dies al-J.es
hal-te ich hier niclrt aus Ueberl-egtrngen pro oder kontra
luep1.e,t z fest.Darüber wird. eonst genug gestrit ten.Dieser
Unfal-J. }:ätte ganz gut an jed.ern anderen Ort paesieren kön-
nen .
Nac}“ dem ich vor Jatrresfrist über den Wecheel in der
Dorfmetzgerei berichtet habe,nuss ich schon wieder daptb-
rüber schreiben.Der clama,J-ige Uebernehmer der Pacht schlö
nach ei“nem Jahr Be t ri ebsdri.rre r clae frad enloka]. , cla clie etän-
dig eteigenden SpekuJ.at ionszinsen eine! Wirtsc}.aftlichke it
in Frage etellten.So sind wir heute ohne Dorfmetzg und
müsaen une auswärts mi-t tr’rischfleisch e ind.ecken, sofern
wir uns nicht von ausserha]-b der Gemeinde lrohnend en Metz-
tr’l.ugz eüg-absturz
Dorfme t zg
Theaü er
gruppe
Brandfa]-].
Kabe].fern-
s ehen
Evange]- .
Kirchgeme in
deha.us
Kincler-gart
en
rn bed.ienen ]-aesen,welche mit dem Auto der Kund.achaft
nachfahren. Somit ist das Dorf nun tieder um eineEinkaufs-
möglichkeit ärmer.Aber eben,dj-e BevöJ.kerung geht teilweis
lieber auBwärta einkaufen,eta*t die ort6an8äsigen Möglich
keitenzu benützen.Ob sich diee 1ohnt,aei ihlen überl-aesen
Eine Gruppe die eich Sta.ader DorrtLreater nennt,macht
Verguche,dj-e Bevöl-kerungdiesbezüglich anzusprechen und zu
unterhaLten. Einen ersten VerBuch starteten aie mit ei,nem
Auftri-tt im Ocheensaa1 i.n Thal. ,welcher einigermaseen ge-
J-ang. Vielleicht fo].gen epäter weitere Darbietungen.
An 18.Aprj,l muaste die Feuerwehr al-armiert werd.en,weil
in der Spenglerei Schneider bei Arbe itevorberei-tungen
bitumenhaltige Dätnpfe entstanden und sich entzündeten.
WohJ- konnte eine grössere Ausbreitung erst
j.ckt
werden,
aber Schwelbrände im
r,ager
materia]. erforderten einen
Feuerwehr Einsatz um scb,]-immeres zu we:clrüt en.
Nachd.em die Gemeind.e Thal- e,1s letzte im Unterrb.eintal
mit der I’irmg‘ Antrola ej-nen Vertrag abgescLrloesen hatte,
um auch bei uns ein;Netz für Kabe]-fernsphen zu erste]-].en,
war ein öffentlicher Orient i erungsabend. angesetzt um eich
über dieee üteo:r–ti’gcc Sache zu informieren. Viel reicher
waren die Beeuclrer am Ende dee Abentls nl.cht,denn ein
Wortgeplä,nkel- zwi-echen der oben genannten Fi-rma und eine
a.nd.eren
91e ictrge]-agerten, welche achon früher an der Wi].en
str&ase und im Schönenbach von Rorschacherberg her gegrs.-
ben hatte und der Thaler Behörde,a1s Vertre,gspartnerin r
beicler tr’irmen beanspruchte wieJ. Zei-t und war der Infor-
mation niclrt di-en1i-ch.Im l,aufe desJahree wu.rde dann durch
d.ie erstgenannte Firma in unserer Region ctas Netz erstel.l-
und. gewi].].ten Interessenten der Anschl-uss i-nsta].liert.
Am ?fingeteonnts.g erfoJ.gte die Eröffnung cles evangel-i-
Schen Kirchgeme
j-ndehauaes
in Buechen und zur Benützung
freigegeben. Somit warein
jahrelanger
Wunsch der Kirchbür-
ler dieses
Sfarrkreises
erfüJ.It.Eine Woch.e epäter waren
ilie Räumlichkeiten r.rnd jene des darunterli-egenden Ziwil-
schutz Eommandopostena der
politischen Gemeinde zur Be-
Sichtigupg geöffnet.
Mitte Juni etand ein wei-terer Neubau
öffentl-ichen Besichtigrrng offen.Nach
p
entstand e.n Ste-l-fe d.ea a]-ten ein neuer
unaerer Region zur
monatiger Bauzelt
Doppelkindergart en
)
Die Schulbe}.örde hoftrt e , uüüuai esön:-Eau denräumlichen Be-dürfnissen
auf l.ängere Zett zal genügen,aber schon im Spät
herbst musste sie sich entachlies sen,
j-m
PaviJ.lion Buechen
mit Beginn dee2.Semestef€ deslaufend.en Sc}.uJ-jahres einen
4.Kinddrgarten in Betriob zu nehman.
Nachdem im wergangenen Jahr di“e Hauptstras6e zei,tweiBe
ganz oder. teifweise aufgeri-ssen wdr,wegen Verlegun! von
1’ers ch
j- ed enen l€ork1 e itungen, ent s tand. enüberall_ Be lags –
Ffi-ckst el1en. Deetral.b mlsste der ganze Oberf 1äcllenbeJ-ag
durc}.gehend erneuert werden.Dier:e Arbeiten waren aber.
ausgerectlnet in die Hauptverkebrsze iten deg Sommere e“n-setzt.
So wsren denn im Juni
.r’erschiedene
Maschinendafür
eingestzt um Unebenhej-ten abzuhobeln und Schächte au6zu.-
gleichen.Am 8.Ju1i war es dann soweit,dass d.ie llauptstraa
ae von moruens 7 Uhr bie abends 9 für den gesamten Verke
gEperrt war um den neuen BeJ.ag nahtJ.os e j-nzubauen.Für
die
Arbeiter Lrerrschte aber niclrt während des ganzen Tages
icleaf ee Wetter.Am Nachmittag ging ein hefti-ges Gewitter
nieder,aber die Arbej-t clurftr nicht unterbroctren werden.
Die Unternehmer Firma war für solche Störfä].le gdz,üstet
dle Arbeitdr }.atten Gelegenheit zwischendurctr ihre
öl1ig d.urchnässten Hemden und. Kleider an Ort und Stel)-e
gegen trockenen auszutauschen. Aber nicht nur dag Gewitte:r
erforderte solckren Wäschewechse)., auclr sch wei-ssbed.ingt
war d.as nöt ig .
In Strassenfragen warenauch unsere Behörclen beansprucht
ber in dieeen Fa1]. in admirii stratiwer Form.Ee darf ern-t
werden,dass ihr Engagement diesmal positiv wa.r und.
sie den AnschJ.uss nicht werpässte!Durch die Beratungen
eines neuen kantonalen Stras sengeset zea hatte d.er Kantons
rates a16 angebraclrt eLachtet ,ctie Thal.erstrasae won der
Moeterei Staad bis zum Anker in ThaI d.er Gemeind.e
‚rzu
Is
schenkenrr,Ohne aber die
! j-nanzielten
Mitte1- zur Verfüg-:
ur\g zu ste1len, und ohne diesbezüglich vorher Gesprächsh-hal.
ber mit der Gemeind.e in Verbindung zu treten.Der Aua-baud.
ieser sclron seit Jahren sanierungsbealürft igen Slrasse
tte dann die Gemeinde nit MiIi iorienbeträgen belastet.
und:davor wö11te sich derKanton d.rücken,Nun erwaclite aber
e? Qemej-nderat und erhob dagegen beim Bundesgericht llin?
prache.Diees schützte den Rekurs und entschied,die
gt
ae bleibt dem Kanton zugeteiltl
In einem anderen -Bauworhaben waren aber die Bürser
Haupt

stta’6se
Tha].er-
strasse
Bäd1i-
sani erung
Gard erobe

Gebäude FC
Kurzschl,uss
2. Flug-
z eugabe turz
Eicht ganz gleicher Meinung.Da.a Gemel-ndebad. eo11e sanie
werd.en,hiess es in
.Thal.Zugegqben,es
bestehen Mänge)-raber
mit der Art cler Sanierung waren die Anstösser und ein Tej-der
Bürger nicht glei.cher Meinungrwae sich durch Eig.reictl
rrng einer Petition rrnd. Diskusion an der Oriöntierungs-
Versa,mmlung zeigte.Ein Hauptpunkt wa,r,dase sich die An-atösser
dararlsuf lehnt en, class ihnenper freie Seezugang
durch Ab6chrankungen atark od.er ganz verwehrt wertlen so].l
te.Die Meinungswerscb.iedentreiten beflirkten,daes verspro-
clren wurde,d.ie fragliclren Sachen zu prüfen und wen-n nög-lich
zu ändern.Die Abstimmung an der Urne zeigte dann das
Reaultat der Vo].kgmeimrng, indeo 48O Ja 3o1 Nein gegenübcr
6tanden.Dj-e Gegner hoffen nunrdass ihrem Wunsch weitgeh-end
entsprocben vrird., gemäss Versprechen.
Ende Auguet einil die SportanJ.agen Bützel um ein Gebäude
reicher,d.enn tler FC ersteJ.J-te ei-n Garderobegebäude durch
einen Anbs.u an d.ie Tenniehall-e , da. die Umkleide-untt Wasch-gelegerrheiten
i.hren Betliirfnissen nicht mel“ r enterpraehen.
_Am
ereten September Wochenend.e waren die Bewohner vom
Seebli-ck, B].a,tt en Wal?tbüchel, Risegg lJuechen und Buechberg
mit einem tota]-en Stromunterbruch beschert.Im Bla.ttenweg
war im 2oooö Volt Hochepannungskabel ein Kurzachluss .ent-
etand.en. Drlrch arrs Zürich herbeigerufene !.achleute mit den
entsprechenden Instrumentenkonnte die Sche,dete]._t_e ziemlic
genau geortet werd.en.AbO4Uhr waren dann die
-direkten
Anw-wohner
mii dem
lompressor’enl-ärm
beechenkt,weit dj-e Strag-sc
aufgebrochen werden musste.lvli-tte Nachmittag war der
Schaden durch clie leu.te uneerer EJ.ektrizitäta VereorgungE
rrnd. ander’er Fachleute bghobenl’lährend der
Belrzerr
genanntan
_Zeit
waren die Abonenten der erwä.hnten Gemei.ndeteile olrne
Strom.Ca 9O Stunden später erfolgte die 2.Auflage einea
Kurzechluesee ungefähr 2 Meter d.a von entfer.nt und al.les
begann von vörn.l’Iei1 ee d.ieeme.]- aber auf ej-rien Werktag
fiel,waren d.ie Unanetrml j-chke
it en we i,tl.äuf iger. Um in Zu-kunft
die Stromvers orgrrng bei Sol.chen tr’älJ.en urrrsclral.ten
zu können,will die Gemeinde Ringleitungen oder dergJ-eicl.e
verlegen und woreorgen.
Am 22.Oktober erfolgte ein weiterer Flugzeugabsturz,
Eiesma]. auf dem Ge].ände zwischen dem See und der Alten-rheiner
etraeee, gJ-ückl-i cherwe iee otrne Todesopfe::, aber
Saclrschad.en.Eine Privatmaschine ä]-terer Bauart er].itt
)
g
ach dpm Start eine Motorpanne und stürtzte ab.Auch hier
en die flugteckriachen UnterBuchengen.
Am späten Nachmittag des 21 .Dezernber ereign€te sich in
Buechenein Oelunfall .Auf. einem Klei-n]-astraragen einer Bau-
firrna befand siclr nebst Anderem ei-n offener Behä1ter nit
Di-eselö]. .Vermut].ich beim Befahren einer Kurve oder. sonst-
iekippte dieser Behä1ter und das Oe1 Floss während. der
unbemerkt a,uf die Strasee.Die aufgebotene. Oel-welrr
b i-s in d.ie Nachtetunden mit Reinigen c1er Strasse und
hächte beschäftigt.
Noc}‘ einroal wi-].I i-ch auf einen verwirklichten Bau ein-
ehen. Ausserhalb der Speck begannen auf einem 18ooo ml
ssen Gelände,das ehemals zum ausgedelrnten F1ugpJ-4tz
örte,d.j-e Aushubarbeiten für ein Fabrikgebäude.Äl-s Bau-
rrschaft zeichnete d.ie Firrna J.Böck AG,Produktion für
olientastatur und- el-ektronieche Bauteileral.so ein neu-zeitlicher
Fabrikat i-onsbetrieb. Als Fundament tlee Gebäuales
ient eine rj-esige Betonwanne,da der Gprrnd aufgeschwemrnte
terial, ist.Wie die umweltfreund.Iiche Produktion i,staucll
die Heizung nit E?dg&s umweltfreunillich.Zudem wi-rd eämt-liche
bei derProduktion entstehend.e Abwärme durch Rück-koppelung
wieder im Betrieb werwendet.Da ein Betrieb in
er entstandenen Grösseao?dnung seJ.bstverständ.licLr auch
e].ektrisclle Energie benötigt,mueste in der Trafostation
Spek ein zusätzlicher lraf o instal–l-i-ert werden . Aber d j-es
giJ.t nur al-s UebergangsJ.ösung, denn im Endausbau d.ee Be-
triebee werd.en Gasmotoren eingesetzt zun Antrieb von Ge-neratoren
und eigenerr Stromerzeugung.Im jetztlgen
Zeit-punkt
sind 15.Personen beschäftJ-gt,Im Sndausbau silrd 50
itarbeiter gepla.nt.Dae besond.er:e ietaberres werden nicht
nur die eingangs ergräbnten Produkte hergest el-l-t
, sondern
auch d.ie dazrr notwendigen Maschinerl i-m e1genen Betrieb
konstnriert.Wie schon erwähnt iet der ganze Betrj,eb um-we).
tfreundJ.ich orientiert,wa6 auch dazu beitrugrdaes d.ie
tr’irma den Schwe
j-zer j-echen
Technologie Sreis für clasKJahr
1989 zugeeprochen erhiel-t .Interessenten aus Ameri,ka kom-men
direkt mi-t dem Flugzeug nach Altenrhe in.Irzeugnisse
dieser’Staader Firma s ind in mind.estens 25 l,änctern a.nzrrt-
treffen.Zum Sch1uss darfauch erwähnt sein,de.ss i-rn arbeitg
freundlichen Betriebeklime, der l{itar.beiter a]-s Mensch
O e1unfal1
Neubau
Fa.bri-kge –
bärrd e
Witterung
und.
Ernt e
Urnengang
Wirt s chaft
nlcht b1oss a1s Arbe itsnaschi-ne betrachtet wird.
Nun will ich noch die Wj-tt erungekapriolen des wergang-
enen Jahree erwätrnen.Von Sclrnee war bei lrna in iler Berich
periode überl.aupt nichta zrr seben.Im Januar hatten wir bi
zu 10 Grad wärmerd.er M.ärz zeigte bis zu 2o’rodurch die tr
Natur schon ziemlich fortgeschritten war.Iler 1.Apri1 bee-
scheerte une mit närrischem Gewitt er ‚ beglei-t et von Bliiz
und Donner. AmBund.egfe i ertag schien Witterunmäesig llerbet-
Anfang zu eein,denn das Thermometer sank auf { Grad.Aue
a1I d.iesen Gründen zog eich der Wimmet stark in die !än-
ge.Aber trotzdemnurden imFuchgloch a,m 22.September clie
f
eraten Tr auben geschnitt en ‚
aber d.ie Hauptlese am Buechb-
berg wurd.e erst für den ls.Oktober freigegeben.Ueber-
raschenä
.waren
aber d.ann d i-e Oechslegratle
r wurden docfi. bei
den BJ-auburgrrndertramben 84,! Oechele gemess en, gegenüber
1 Grad weniger i.In rheintaliechen Mittel .Die Obgternte
muaste a1-s mittelmäesig bezeichnet werden.Die Hei-zungen
mussten im September mehr benutzt werdenals im Oktober,
aber nachher gings pausenlos weiter bis Dnde-Jahr.Die
Föhnetürrre wüteten erst im Dezember.
Von den stat tgefund.enelr Ur/rengäJrgen dea Jahres \rill
j-ch
nur Einen erwähnen.Am 26.November musste über eine Schwei
ohne Armee und über Geschwind.i-gke itabegrenzungen auf Auto
balrnen entschieden werden.Diese bej-dene idgenöss iechen Vor
l.agen wermo elrten 7L,I% iter Stimrqbürger zum Gang an die
Urnen uneerer Gemeinde zu bewegen.An der gfeichzeitigen
Ereatzwah-l- eines Gemeinder“ateg waren es gar
7216.Nej-]. aber
J Kandidaten eich umden f:re -en Seeeel bemühten,erreichte
keiner ds,s abeolute Mehrreodaes wir ung am?. JanuarJ-lpO
noc}.mal.a darumbemühen müasen,wersieger wird.
t’/:lrtschaf tlich krerrscht bei- uns i-n der Geminde durch-
wegs YolJ-beschüft ieung. Di-e Schindler Wagon AG beschäftigt
sogar über IOO Mitarbeiter rqehr sl,s vor Ja}.resfriet
rund
ist zudem,mit Bestellungen wei-t,s.usgebucht.Aber ]-eider
f
stieg auclr die Teuerung ununte?brochen untl wa:: :um5if7 ‚fr
Lröher aIe l-et zt ee Jahr.
Nun lroffe
j,chrmit
diesen Aufzeichnungen einen
ten Ueberblick des werflossenen Jahrea vorgelegt
und danke fürs zuhören.
gestr&ff-
zrr haben
Der Chronist Robert Girardet

Archiv

2019-03-06T08:50:09+02:00