GESCHRIEBENE CHRONIK

Geschriebene Chronik 1999

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Chronik 1999
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Ein Vergnügen erwarten, ist auch ein Vergnügen! Lessing
Ein Vergnügen war nun dieses letzte Jahr in diesem Jahrtausend walnlich nicht!
Aber vergnüglich war es schon immer die Vorhersagen zu lesen und passiert ist
alles Andere! Wer schon sagte einen Jahrhundertwinter voraus? Die Ueber-schwemmungen
waren eine fast logische Folge aber alles was die Computer-branche
an Pannen und Crashs androhte, war nicht Milleniums schuld, sondem
der Stomausfall als Folge des Sturmes Lothar! Aber hinterher sind wir imrner
klüger!
Zum Auftakt des Jahres übergibt Hans Schlegel den Rathausschlüssel an Robert
Raths. Er soll unsere Gemeinde ins neue Jahrtausend ftihren,
Die Betreiber der Arena wollen weiter expandieren. Die Arena Gmbh plant ein
Multiplexkino wie es in Ewopa bereits einige gibt.Für eine Erweiterung des
Verkehrs schreibt aber der Kanton den Bau eines Kreisels im Bereich Arena vor.
Die Kostenverteilung wird allerdings noch einiges zu reden geben.
Der Besitzer des Schlosses Greifenstein Emst Schegg sucht einen Käufer ftir sein
Anwesen. In deutschen Zeitungen suchte er nach lnteressenten für den herr-schaftlichen
Landsitz. Der Preis sei Nebensache, wichtig wäre eine ähnliche
Gesinnung und Nutzung. Für eine gute Lösung lohne sich eine sorgftiltige
Auswahl.
Die Raiffeisen-Bank Staad-Thal erhöht die Bilanzsumme auf über 100 Mio.und
I 556 Mitglieder. Auch der Platzbedarf wird grösser, deshalb nutzt sie die
hinteren Räume im Adler ab Frühjahr selber.
Die evangelische Kirche lud zur Vorstellungspredigt des Kandidaten Brändle ein.
Der gut besuchte Gottesdienst löste grosses Unbehagen aus, sodass die Wahl
abgesagt wurde.Die Anstellung von Pfarrverweser L. Seim wurde auf zwei Jahre
verlängert.
Ebenfalls im Aufbruch ist die katholische Kirchgemeinde. Der neue Seelsorger
Toni Bucher wird je nach Ansicht als Erretter aus dem Domröschenschlaf oder
verwtinschter Prinz gesehen.
Das weisse Haus wird mit Hafenanlage ftir 20 Mio. verkauft an die Freizeitpark
Marina AG. Die Verhandlungen dauerten zwei Jahre, während dieser Zeit
konnten keine lnvestitionen gemacht werden, nun drängt dre Z.eit.
In St. Gallen warf ein brutaler Lehermord viele Fragen auf. Ein albanischer Vater
erschoss den Lehrer seiner Tochter angeblich wegen sexueller Uebergriffe.
Obwohl er selber in Verdacht stand sich an seiner Tochter vergangen zu haben,
wurde ihm von seinen Landsleuten die Flucht ermöglicht. Nun hatten die
Behörden alle Hände voll zu tun um die aufkeimende Ausländerfeindlikeit in
Grenzen zu halten. Auch an unseren Schulen ist die Integration von aus-ländischen
Kindem ein Dauerthem4 und die Folgen der Bluttat von St. Gallen
nicht absehbar.
Eine Verkehrsstudie in unserer Region zeigl eine klare Verlagerung des Verkehrs
auf die Autobahn,
aber die Staatsstrasse Goldach-Rorschach-Staad weist die vierthöchste
Vekehrsdichte im Kanton auf.
Dem Jugendtrefbunkt Break Point in Staad wurde der Mietverhag bis Ende
März verlängert. Dann muss endgültig eine neue Lösung gefrrnden werden.
Im Februar brach der Winter über unser Land herein mit riesigen Schneemengen
bis in die Niederungen. Die Lage in den Alpen war über Wochen prekär wegen
der grossen l.awinengefahr. Ganze Täler waren abgeschnitten und mehrere
Grosslawinen brachten Tod und Verwüstung.
Skilager der Schulen mussten zum Teil abgesagl und ungeduldige Touristen mit
Helikoptern ausgeflogen werden. In rmserer Gemeinde war man mit Skis und
Schlitten unterwegs und konnte sich über die weisse Pracht auch freuen. Wegen
Streusalzmangels konnten nur noch die Hauptachsen geräumt werden rmd der
Flugverkehr wurde zeitweise eingestellt.
Die Firma Granimor die im Fuchsloch eingemietet ist mit 15 Arbeitem
übemimmt die Wüthrich Stein in Rheineck und will sich im Industiegebiet
Riedtli neu einrichten. Die Spezialbeton Staad wird verkauft an die Spannbeton
in Widnau. Die meisten Arbeiter wechseln nach Widnaq in Staad bleib vorläufig
nur die Natursteinverarbeitung. Geplant ist bis in 5 Jahren das Areal zu räumen
und zur Ueberbauung freizurnachen.
Die Schneemengen auf dem Säntis erreichten die Rekordhöhe von 8,10 m. Es
herrscht höchste Lawinengefahr in den Alpen. In Davos-Klosters sind 4500
Personen eingeschneit. Bei uns verursacht der Dauerregen Rutsche und einen
steigenden Pegelstand.
Zum neuen Flughafen SIL wurden 230 Stellungnahmen eingereicht. Man will
möglichst viele Meinungen anhören in der Beratung.
Anlässlich der Klickenfasnacht in der Gemeinde, wurde nebst den Wahlen
wieder vieles an Missgeschicken und Schadenfreude aufgearbeitet.
Auch das Dorftheater Staad lockte über 1000 Besucher mit dem Schwank

Morge frtieh wenn d’Sunne lacht“ in die Aula der Oberstufe Thal.
Der gute Rechnungsabschluss der politischen Gemeinde Thal veranlasst die GPK
eine Steuersenkung von 60lo zu beantragen. Der Gemeinderat will höchstens 3%
tiefer gehen, das Volk schenlt sich 6%.
Die Mehrerhäge beliefen sich immerhin auf 1,3 Mio. Franken bei Gemeinde und
Techn. Betrieben.
Verlangt wurde auch eine Senkung der Strompreise, was ohnehin mit der
Stomliberalisierung kommen wird.
Am I l. März wurden in Bem in einem Hitchcock-Finale Josef Deiss aus dem
Kanton Freiburg und Ruth Metder aus Innerrhoden in den Bundersrat gewählt.
Frau Metzler ist die jüngste Bundesrätin aller Zeiten und die schönste dazu!
Am 15. Mtirz herrscht Frühlingserwachen und Tauwetter. Am See räkeln sich die
Menschen bei 20o Wlirme, w?ihrend in der Höhe noch viel Schnee liegt!
Der grosse Rat des Kantons St. Gallen schl?igt in seinen Beratungen anr neuen
Kantonsverfassung 7 Wahlkreise anstatt der 14 Bezirkevon heute. Die Zuge-hörigkeit
der Gemeinde Thal soll vom Rheintal weg zum Kreis Bodensee
wechseln.
An der Hundertwasser-Halle im Riedtli ist Optimismus gefragt.. Der Künstlel
selber lässt die laufenden Arbeiten immer wieder kontrollieren. Die Banken sind
weit weniger idealistisch eingestellt zum Konzept der Markthalle und machen
keine Kredite locker. Die Geldbeschaffi.rng verläuft äusserst harzig.
Der Wonnemonat Mai ertrinkt buchstäblich im Wasser. Es regnet unauftrörlich
und der Rhein wird immer breiter. Der Seepegel steigt am 14. Mai auf 396,78m
und in Thal beginnt man Sandsäcke abzuftillen. In der AVA wird eine Neubau-halle
unter Wasser gesetzt. Die Feuerwehren der ganzen Region sind pausenlos
im Einsatz. Es regnet weiter. ln den Bergen taut der Schnee!
Die Regierungsrätin Rita Roos besucht auf ihrer Toumee auch unsere Gemeinde,
der hohe Pegelstand ist noch nicht alarmierend. Man spricht über Flugplatz und
Gemeindeziele.
Der Flug?latz indessen ftillt sich langsam mit Wasser und wird zum See. Der
Flugbetrieb wird eingestellt. Die Staatsstrasse Buriet-Staad-Rorschach wird
gesperrt. Der Pegel 397,88.
Mit einem riesigen Aufgebot an Zivilschutz und Feuerwehr wird der Damm in
Altenrhein mit Sandsäcken erhöht und verstärll. Im Dorf muss ein Parkverbot
erlassen werden damit Rettrmgs-Fahrzeuge jederzeit fahren können. ln
Rorschach wird die Hauptstrasse mit Stegen begehbar gemacht, ein klein
Venedig entsteht. Die Einsatzzentrale ftir alle beteiligten wird regional von
Rorschach aus gesteuert.
Zum Fahrplanwechsel wurde das Postautoangebot Staad-Altenrhein verbessert
und vergrössert. Neu wird auch an Sonntagen gefahren und bessere Anschltisse
garantiert. In Staad wird der Bahnhof geschlossen und es gibt nur noch eine
unbediente Haltestelle bei der Mosti Staad. Diese wird vom Rail-Service
Rorschach gesteuert. Die Barrieren öftren und schliessen sich deswegen aber
nicht schneller und nicht weniger.
Am 28. Mai steht der Pegelstand bei 3997,81. Eine Prognose ist schwierig. Die
Strassen in Staad und Rorschach sind immer noch gesperrt. Es wird immer
schwerer genug Leute für den Zivilschutz aufzubieten. Es bringen nicht alle
Einwohner das nötige Verständnis auf ftir behördliche Massnahmen. Viele
Schaulustige pilgem an den Wochenenden in die Nilhe des Sees. Katastrophen-touristen
und besorgte Bürger, aber auch die Herren Regierungsräte schauen sich
um. Die Schäden ftir Gewerbetreibende in Staad und Altenrhein beginnen auf die
Moral zu drücken. Es stinkt vom fauligen Wasser das langsam verdunstet. Auf
der Strasse Buriet- Staad die wegen der Spemrng zur Rennstrecke auserkoren
wird stirbt ein junger Einheimischer nach einem schweren Autounfall. Die
Landwirte in der Region sind besorgt über den Futtermangel und sind auf
Solidarität der Kollegen in Thal angewiesen.
Die Gemeinderäte von Thal, allen voran Gemeindeammann Raths zeigen durch
ständige Präsenz und in Flugblättern dass ihnen die Bürger nicht egal sind. Die
Kosten sind schwer abzuschätzen. wer ist versichert und was bleibt an Schäden
bestehen?
Der Monat Mai hinterlässt einen Regenrekord seit 1882 mit 250 lt pro m2 .
Der Bodensee stieg in 10 Tagen um 1,5 m!
Im Buriet wird der neue Polizeistlltzpunkt der Region eingeweiht. Neu ist die
Polizeischule hier untergebracht und der Regionenposten Thal.Es arbeiten nun
rund 26 Mitarbeiter bei der Polizei,l4 in der Prüftalle der MFK und 20 im
Strassenunterhalt. Eine grosse Anzahl Besucher benutzen den Tag der offenen
Türe zur Besichtigung der Anlagen inklusive Gefüngniszellen. Man möchte ja
wissen wie viel Komfort zu erwarten istl
Ab Mitte Juni weicht das Wasser endlich zurtick zum See. Der Lärm kehrt mit
dem Verkehr zurück!
Wer hätte sich gedacht, dass man sich nichts sehnlicher wünscht als die
Normalität. Grosse faulige Flächen anstelle von Gärten und Wiesen erinnem
noch lange an die Hochwasserzeit.
Der Löwen in Staad wird nach 34 Jahren Familie Müller verkauft. Eine weitere
Familienaera in Staad verschwindet. Das Konzept Restaurant mit Dancing bleibt
vorläufig bestehen.
IE
Das Schloss Risegg zeigr sich nach der abgeschlossenen Renovation als
wunderschönes
„Frauenhaus! “
Es dient dem Institut Rosenberg St. Gallen als
Gästehaus ftir Mütter, deren Kinder im Institut zur Schule gehen. Es heisst neu
„Rose
Castle Risegg“ und weist eine Heldirutengalerie auf von Frauen für
Frauen. Dabei spricht es vermutlich nur Frauen der höheren Einkommensklasse
an
Ebenfalls zurückziehen will sich Bruno Stillhard. seit 1955 leidenschaftlicher
Lehrer. davon die meisten Jabre in Buchen. Sein Einsatz bei der Raiffeisenbank
und irn katholischen Kirchenrat ist in der heutigen Zeit nicht mehr vorstellbar!
Die Liebe zur Musik wird den junggebliebenen Pensionär weiter begleiten als
Dirigent des M?innerchor Staad und als Organist der katholischen Kirche.
Die Gemeinde dankt allen Helfem beim Hochwassereinsatz. Zur Entsorgung der
vielen Sandsäcke wird der Einsatz von Arbeitslosen geprüft.
Die Schwachstellen in unserer Gemeinde sollen beseitigt werden. Der Damm
wird saniert, die Neubausiedlung an der Bärlochenstrasse wird durch eine
verlängerte Offenlegung des Bärlochenbachs geschützt.
Die IVECO Nater AG im Rietli Staad feiert ihr l0jähriges Jubiläum. 2l
Angestellte und 4 Lehrlinge küLrnmem sich um den Service und Reparatur von
Nutzfahrzeugen, Einbau von Hebebühnen und neuerdings dem LSVA Prüfgerät.
Am Flugplatzfest in Altenrhein erfreuen sich die zahlreichen Zuschauer an
Rundflügen mit Piper Cessna oder Eurocopter. Fallschirmspringer beweisen ihr
Können bei Zielsprüngen.
Der Staader Anwalt Roland Miiller wird Schweizer Meister im Kunstfliegen. Die
Zukunft des Flugplatzes Altenrhein ist nicht klar erkennbar. Für einen
Regionalflugplatz sind 10 Mio. Umsatz nötig. Nach Aussage von Besitzer Emst
Gautschi wird keine Dividende bezahlt, weil der Flugplatz keine Gewinne
abwirft.
Eine lange Tradition in unserer Gemeinde verschwindet. Der Leichentransporteur
Hans Tanner geht nach 40 Jahren in Pension. Das verhaute Bild des Pferdefuhr-werkes
mit dem schwarzen Umhang verschwindet aus den Strassen. Der Tod
unserer Mitbtirger wird anonymer. Hans Tanner findet, das ist der normale
Weltlauf.
Am 11. August sorgt eine Sonnenfinstemis auch in unserer Region für Aufsehen.
Sämtliche Spezielbrillen sind ausverkauft als sich der Mond um die Mittagszeit
vor die Sonne schiebt. Etwas unheimlich war die düstere Stimmung schon und es
ist verständlich, dass die Menschen frtiher in Angst und Schrecken verfielen.
Wer das Naturereignis verpasst hat, in 82 Jahren ist es wieder soweit!
In den Hallen des Bützel wurde zum zweiten Mal eine Gewerbeaustellung
durchgeführt. 76 Aussteller aus dem hiesigen Gewerbeverein präsentieren
heimisches Schaffen. Eine grosse Anzahl Besucher strömen bei trostlosem
Wetter unter die schützenden Dächer von Tennis-und Tumhalle.
Bei dem 4tägigen Fest wird auch die Finnenbahn und der neue Kinderspielplatz
offrziell eröftret.
Der Bau der Hundertwasser-Halle schreitet in eine neue Aera. Wegen der
fehlenden Mittel wird die Eröffirund auf Fri.ihling 2001 verschoben. Viele
freiwillige Helfer und Helferinnen arbeiten mit beim vergolden der Kuppeln.
Ueber 20 000 hauchdi.inne Plättchen aus fast 24Karat Gold werden in Handarbeit
aufgeklebt. Die Arbeit ist kreativ weil eigentlich keine Pläne vorhanden sind .
Ein Föhnsturm zieht über die Ostschweiz und bringt die magere Obstemte
frühzeitig zu Boden. Aufdem Säntis werden 139 kmh gemessen.
Die Ueberbauung im Warteggpark mit Eigentumswohnungen der oberen
Preisklasse wird mangels Nachfrage zurückgestellt. Es wird kritisiert, dass zu
wenig Sorme und kaum Seesicht geboten wird.
Die Nationalratswahlen bringen einen grossen Wahlerfolg der SVP im Kanton
St.Gallen. Auch in unserer Gemeinde bekommt die SVP die die AP völlig
geschluckt hat 30% Wähleranteil. CVP und FDP können sich mit Mühe halten.
Der Ausbau der Thalerstrasse wird Realität. Die Stimmbürger stimmen der ersten
Etappe von der SBB-Ueberführung bis zur evangelischen Kirche Buchen zu. Der
Bau des Trottoirs kostet vonaussichtlich 2,2 Mio aus dem bereitgestellten Fond
des Kantons von 3,5 Mio.
In Buchen wird der erste Weihnachtsmarkt beim Restatrant Rebstock
durchgeführt. Vereine und Private bringen selbstgemachte Kunstwerke zum
Verkauf. Das kalte Winterwetter ist gut ftir alle wärmenden Artikel, vorallem
Glühwein..
Die Postautolinie Altenrhein -Staad konnte die Frequenz verdoppeln und
entwickelt sich erfreulich!
Ungewöhnlich früh und ergiebig beginnt es zu schneien und überfordert die
Räumungsequipen in unserer Gemeinde! Schneeschaufeln sind ausverkauft in
der ganzen Regionl Man kann sich kaum mehr erinnem an 40cm Neuschnee hier
den Niederungen.
Das Werkareal der Firma Buob wird konkursamtlich versteigert ftir Fr.760 000.
Die Firma Food-Pac aus Goldach wird neue Besitzerin des lndustriegeländes.
Das Jahr 1999 verabschiedetet sich mit einem fulminanten Abgang! Der Sturm
Lothar fegt über die Schweiz mit zerstörerischen Böen. 150-170 kmh zerstören
ganze Wälder, Häuser und Stommasten. Leider gibt es auch in unserer Region
Todesfülle wegen umstürzenden Bäumen. Millionenschäden enstehen in der
ganzen Schweiz , aber wir hier sind mit einem blauen Auge davongekommen.
Mutig blicken wir dem Milleniumswechsel entgegen und harren der Dinge die da
kommen. Aber es kommt nichts! Feuerwerk und Champagner in gtossen
Dimensionen, Kaviar und Lachs sind ausverkauft. Polizei, Rettungsdienste
Banken und Computerfirmen stehen im Dauereinsatz über den Datumswechsel
aber es ist so ruhig wie sonst nie! Wir gleiten hinüber ins neue Zeitalter mit allen
Wi.inschen und Hoffirungen nach besseren Zeiten . Dabei müssten wir gerade die
jetzige Zeit richtig auskosten, denn sie wird einmal die gute alte Zeit!!!!
Die Chronistin: Esther Tobler

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2019-03-06T08:34:37+02:00